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 Aidan Fáelan


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Geschlecht : männlich - das einzige bei dem ich mir sicher bin.


Wesen : Eine Promenadenmischung zwischen Dämon und Engel.


Alter : 25...


BeitragThema: Aidan Fáelan   So Feb 15, 2015 8:45 pm


Aidan Fáelan



Allgemeines

                 
Vorname
Aidan
Nachname
Fáelan
Spitzname
Raven
Geschlecht
männlich
Wesen
Mischling (Engel/Dämon)
Alter
25
Sexualität
Bisexuell
Herkunft
Dublin, Irland





Aussehen

Aidan ist mit seinen 1,70 m nicht der größte, aber auch nicht der kleinste, sondern im guten Mittelfeld unter den Menschen und das reicht ihm auch völlig. Für ihn ist es auch eher praktisch, unauffällig zu sein und so zählt er eben auch eher zu den unauffälligeren Typen. Er ist nicht sonderlich muskulös, aber durchaus trainiert und dabei eher schlank gebaut. Auch das reicht dem jungen Mann vollkommen und er tut nicht viel, um daran etwas zu ändern.
Würden andere Leute ihm mal etwas genauer ins Gesicht sehen, würden sie es wohl als durchaus hübsch bezeichnen. Die weichen Züge erinnern etwas an einen Engel, was ja auch nicht so falsch ist, immerhin ist er zur Hälfte einer. Seine Augen sind im Normalfall von einem sehr tiefen Dunkelblau, in dem man sich eigentlich verlieren könnten, denn sie erinnern an die Tiefen des Ozeans. Ganz anders sehen sie aber aus, sobald er wütend wird, denn dann wird aus dem sowieso schon dunklen Farbton ein tiefes schwarz- etwas, dass er von dem dämonischen Elternteil geerbt hat.
Aber kommen wir nun zu seinen Haaren, die zugegebener Maßen eine etwas eigentümliche Farbe haben, nämlich ein Grau-weiß.
Sein Pony fällt ihm ungefähr bis zum Kieferknochen hinab, und der Rest seiner Haare ist lang und fallen ihm glatt bis zur Rückenmitte, werden aber meist von einem Band im Nacken zusammengehalten.

Sein Kleidungsstil wiederum ist recht normal, ja fast schon langweilig. Ein einfaches, etwas ausgewaschenes helles Top, darüber meist eine braune Jacke, deren Ärmel er meist hochkrempelt und dazu normale Jeans und braune Stiefel. Hin und wieder trägt er auch ein paar schwarze Handschuhe.
Um seinen Hals hängt eine Kette. Der Anhänger hat die Form einer Sanduhr mit einem paar schwarzer Schwingen, die eventuell die einer Fledermaus sein könnten. Diese Kette hat er schon immer bei sich getragen, aber woher sie kommt, das weiß er selbst nicht.
An Waffen trägt er meist nur ein Klappmesser bei sich, dass er in seiner Jackentasche verborgen trägt.

Und nun kommen wir zu den wohl etwas auffälligeren Merkmalen an dem sonst so unauffälligen jungen Mann: seine schwarzen Schwingen, wenn jemand sie den mal zu Gesicht bekommt.
Sie sind groß und schwarz und haben Ähnlichkeit mit denen eines Rabens.
Sie wirken meist nicht besonders gepflegt, sondern eher das Gegenteil davon: strubbig und wirr.
Nichtsdestotrotz sind sie unfassbar weich und schimmern samtig, wenn die Sonne auf sie fällt.
Menschen haben sie noch nie zu Gesicht bekommen, denn sie würden sonst nur noch mehr Angst vor ihm bekommen oder ihn noch mehr meiden, als sie es ohnehin schon tun. Also behält er dieses Geheimnis für sich, vor allem weil man ihn wegen ihnen schon einmal umbringen wollte, und lässt sie nur sichtbar werden, wenn er alleine  und keine Menschenseele weit und breit ist.

           
Größe:
1,70 m
Kleidungsstil
Meist helle Tops,Jacke, normale, etwas zerschlissene Jeans und schwarze Handschuhe und braune Stiefel.
Haare
Gräulich-Weiß,Pony bis zum Kiefer, Rest glatt über den Rücken. Meist zusammengebunden.
Augenfarbe
Ozeanblau, bei Wut allerdings Schwarz
Waffen:
Ein Klappmesser
Merkmale
Kette mit geflügelten Sanduhren-Anhänger und schwarze Engelsschwingen.





Charakter

Jähzornig und sanftmütig, Gewalttätig und doch liebevoll, Selbstbewusst und von Selbstzweifeln zerfressen, Scheu und Vertrauensvoll, Einzelgängerisch und sich doch um alles in der Welt nach Nähe sehnend.
Aidans Charakter ist vollkommen gegensätzlich. Auf der einen Seite stehen die guten Eigenschaften eines Engel und auf der anderen die schlechten eines Dämons, die dafür sorgen, das ein regelrechter Kampf in dem jungen Mann tobt, der ihn schier in zwei Hälften reißt.
Er kann das größte Arschloch der Welt sein und im nächsten Augenblick die Person, der man sich einfach nur anvertrauen will und der niemals etwas schlechtes in den Sinn kommen würde.
Aidan ist von dem her ein wirklich schwerer Charakter, bei dem man nie so ganz wissen kann, was richtig oder falsch ist. Aber wenn man ihn näher kennen würde, dann würde man schnell erkennen, dass das einzige was ihm fehlt, um ihm ein wenig inneren Frieden zu bringen, die Nähe einer Person wäre. Denn die Menschen meiden ihn und das seit jeher. Er hat nie so etwas wie Gemeinschaft oder dergleichen erfahren, immer nur Abneigungen, ja sogar Furcht und das hat ihn recht tief verletzt. Wo auch immer er Anschluss suchte, hat man ihn verstoßen und so wurde er langsam zu einem Einzelgänger und mied die großen Menschenmassen, da sie ihn nur wieder daran erinnern, dass er nie akzeptiert werden würde.
Dabei wünscht sich Aidan nur, dass sich eine Person, ganz egal ob Mensch, Engel oder gar Dämon, sich dazu erbarmen würde, ihm ein wenig Gesellschaft zu schenken und ihn somit aus diesem bodenlosen Abgrund, in den er immer tiefer fällt, herauszuholen.
Den Einsamkeit ist etwas, an das man sich nicht gewöhnen kann. Man kann sich damit abfinden, aber nie daran gewöhnen. Ein Mensch kann nie sein ganzes Leben alleine sein, er braucht einfach jemanden um sich herum. Diese Sehnsucht nach Nähe ist etwas, dass in jedem verankert ist, so auch  in ihm.
Und doch liebt er auf der anderen Seite die Ruhe und Abgeschiedenheit, die inzwischen ein fester Bestandteil von ihm ist und was er auch nicht missen wollen würde.
Er hat gerne Zeit für sich und wandert alleine in den Wäldern umher und denk nach. Denkt über sich nach und seine Herkunftund über seinen Platz in dieser Welt, denn bisher scheint er nirgends hin zugehören. Weder auf die Erde, noch in den Himmel oder die Hölle. So ist der nach außen hin so Selbstbewusste und vielleicht auch Arrogante Mann in seinem Inneren doch von Selbstzweifeln zerfressen und von inneren Dämonen gepeinigt.
Er hat schon vieles Versucht, um dieses Gefühl der Leere in ihm irgendwie zu füllen. Wenn man ihn fragend würde, was er schon an Drogen probiert hat, dann kann er getrost mit „Alles.“, antworten. Aber nichts hat den gewünschten Effekt bei ihm herbei gerufen, meist ging es ihm danach nur noch elender, so dass er es bald wieder aufgegeben hat und inzwischen sich eigentlich nur noch hin und wieder ins Koma säuft - oder es zumindest versucht, denn geschafft hat er es bisher noch nicht.
Und auch das hat ihn immer weiter in die Verbitterung getrieben,auch wenn man ihm diese an manchen Tagen gar nicht ansieht, denn auch hier tritt wieder der völlige Gegensatz ein: Denn dann ist er nämlich ein fast schon lebensfroher Mann, der gerne und viel Lacht und dem von seinem inneren Kampf nichts anzumerken ist.

         
Vorlieben

Alkohol,
Ruhe,
Spaziergänge bei denen er Nachdenken kann
Tiere, da sie die einzigen Lebewesen sind, die ihn nicht meiden.
Abneigungen

Einsamkeit
Ausgrenzung
Lärm
Berührungen die aus dem Nichts kommen
Stärken

Abgehärtet
Guter Orientierungssinn
Große Hilfsbereitschaft
Weiß, wie man auf der Straße überleben kann.
Schwächen

Unsicherheit gegenüber Menschen.
Extrem Schmerzempfindlich, wodurch man ihn gezielt außer Gefecht setzen kann.
Sein launischer Charakter, der es ihm oft nicht einfach macht.
Kann Menschen schlecht einschätzen.
Hobbys
Hat er nicht viel, aber man kann Spazieren, Musik hören und auch Fliegen (wenn man schon Flügel hat) dazu zählen.
Tiere sind auch etwas, womit er sich recht gern beschäftigt.
Ängste
Den Rest seines Lebens in Einsamkeit verbringen zu müssen und nie herauszufinden, wohin er denn nun gehört.





Rückblick


Aidan wurde in Dublin geboren, als Sohn einer Engelin und eines Dämons. Aber keiner seiner Eltern wollte sich zu dem Mischling bekennen und schoben ihn an die Menschen ab, wo er in einem Heim aufwachsen sollte. Und schon dort fingen die Probleme an.
Den wehrlosen Säugling nahm man zwar widerwillig auf, da man doch Mitleid mit ihm hatte, aber als er heranwuchs, wollten die Pfleger und die anderen Kinder immer weniger mit ihm zu tun haben. Manche meinten, er hätte den „bösen Blick“ oder etwas schlechtes ginge von ihm aus und so wandten ihm bald alle den Rücken zu. Wenn er jemanden zum Spielen wollte, war niemand bereit, ihn mitaufzunehmen, suchte er Trost, so war ebenfalls niemand für den weinenden Jungen da.
Schon damals erfuhr er, was es hieß, einsam zu sein und niemanden zu haben, aber er konnte nicht verstehen warum. Wie den auch? Er wusste nicht, was er falsch tat oder was er anders tun konnte, obwohl es ja gar nicht mal etwas war, dass er hätte beeinflussen können.
Man könnte eigentlich sagen, dass der kleine Junge verwahrloste, da sich niemand mehr um ihn kümmerte und als er 14 wurde, war die Abneigung und die Furcht der Menschen inzwischen so groß, dass man ihn aus dem Heim vertrieb, denn nicht einmal Pflegefamilien wollten sich für ihn finden lassen.
So landete er schon jung auf der Straße und dort wurde es auch nicht besser. Menschen machten einen Bogen um in und gingen ihm aus dem Weg.
So fing dieses Gefühl der Einsamkeit an, immer weiter in ihm zu wachsen und er suchte verzweifelt und verwirrt nach einem Grund, warum man ihn so zu verachten schien – aber wieder fand er keinen und ihm konnte und wollte auch niemand einen nennen.
Also hieß es für ihn weiterhin, sich irgendwie alleine durchzuschlagen, wie seit jeher.
Und dann , urplötzlich, schien es so, als würde sich nun doch etwas ändern, denn nur eine Woche, nachdem er mit schrecken feststellen musste, dass er schwarze Schwingen besaß, die einfach während eines Wutausbruchs erschienen waren, kam jemand zu ihm und bot ihm an, ihm zu einem neuen Leben zu verhelfen.
Völlig überrascht und begeistert nahm er die fremde Hilfe an und er folgte dem Fremden nach Japan, nur um festzustellen, dass man ihn eigentlich hintergehen wollte, ja sogar nach seinem Leben trachtete.
In seiner Panik suchte er sein heil in der Flucht und so gelang es ihm, dem Tod noch einmal zu entrinnen.
Nach rund zwei Wochen, in denen er ziellos umhergeirrt war, kam er schließlich in Susono an und beschloss dort zu bleiben, auch weil seine Füße ihn nicht mehr weiter tragen wollten und er am Ende seiner Kräfte war. Und vielleicht, so hoffte er, würde hier tatsächlich ein neues Leben für ihn beginnen.
Aber heute weiß er, dass diese Hoffnung ein Traum war und ein Traum bleiben würde..

Familienbande
         
Mutter
Ihm unbekannt ; Im Himmel, wie alle Engel
Vater
Ihm unbekannt, womöglich sitzt er irgendwo in der Hölle
Geschwister
Keine
Sonstiges
Ebenfalls keine





Sonstiges

           
Hauptaccount
Aidan Fáelan
Weitergabe
nein
Regelcode
Ja, ich habe alles gelesen!
Erreichbarkeit
Skype/hier/e-mail
Avatarperson:
Saiunkoko Monogatari - Shi Seiran

© Code:Tristan Okami
Inhalt: jeweiliger User




Zuletzt von Aidan Fáelan am So März 27, 2016 9:00 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet (Grund : Header wird beizeiten ersetzt)

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Geschlecht : Eindeutig männlich - oder willst du das etwa in Frage stellen? ôo


Wesen : Dämon, wie man wohl an den Hörnern erkennen kann.


Alter : Was wollt ihr, mein genaues Alter? 847 Jahre! Aussehen tue ich aber wie 25.


BeitragThema: Re: Aidan Fáelan   So Feb 15, 2015 9:56 pm

Sou, du bekommst ebenfalls dein WOB c:
Bitte ebenfalls noch die Felder 'Alter und Wesen' ausfüllen (Geschlecht hast du ja schon, wie ich gesehen habe ^-^), dann kannst du im Prinzip einsteigen xDD

 

Aidan Fáelan

Seite 1 von 1

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