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 Noe Caelum


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Geschlecht : männlich


Wesen : Mischling ll Engel; Mensch


Alter : 29


BeitragThema: Noe Caelum    Mi Jul 12, 2017 10:41 pm


N O E


   

   
Allgemeines


   
Nachname, Vorname:
Noe Caelum - ein Name, der in dieser Kombination nur selten auftaucht. Das E im Vornamen wird nicht gesprochen, viele schreiben ihn einfach N O. Seiner Meinung nach sehr passend, denn in der Kürze liegt die Würze. Der Vorname besitzt keine wirkliche Bedeutung, der Nachname stammt aus dem Lateinischen. Ironischerweise kann man diesen mit dem Wort 'Himmel' ganz gut übersetzen.

   
Spitzname
Da der Name des Mannes sowieso schon sehr kurz ist, besitzt dieser eigentlich keinerlei Spitznamen.

   
Geschlecht
männlich

   
Wesen
Mischling ll Mensch; Engel

   
Alter
29

   
Sexualität
bisexuell

   
Herkunft
Schweden; Stockholm


   
Aussehen


Das Haar ist kurz und ordentlich geschnitten, allein das Pony liegt wild auf seiner Stirn, nur halbherzig auf der linken Seite ein wenig zurecht gestrichen. Zwischen den weißblonden Strähnen blitzt ein graublaues Augenpaar, umrandet von einem dichten Wimpernkranz hindurch, das oftmals melancholisch aber freundlich drein blickt. Das Blau wirkt ermattet oder gar ausgewaschen, so als würden sie versuchen ein Strahlen zu unterdrücken, das gar nicht dort hingehört. Noe vermiedet es Fremden zu lange ins Gesicht zu sehen und wirkt oftmals so als würde er an ihnen vorbei oder gar durch sie hindurch sehen, aus Angst sie würden entdecken, dass der Barbesitzer nicht gänzlich menschlich ist. Eine ovale Gesichtsform, eine lange Nase und ein schmaler Mund, dessen Lippen nicht selten in ein spöttisches Lächeln gezwungen sind, beschreibt das Gesicht Noes sehr passend.

Seine Haut ist blass wie ein Wintertag und mit einer Größe von 171 cm gehört der Mann eher zu der kleineren Art von Mann, ist mit sich selbst aber recht zufrieden. Sein Oberkörper wie auch seine Arme sind vereinzelt mit Muskeln bestückt, seine Beine lang und früher wie heute betreibt er ein wenig Sport um weder ungesund noch drahtig zu wirken. Über sein Gewicht spricht er normalerweise nicht, da dies niemanden etwas angeht. Er wirkt jugendlich aber elegant und allgemein fällt auf, das er durchaus jünger aussieht als er tatsächlich ist. Viele schätzen ihn auf Anfang zwanzig, was ihm natürlich nicht besonders viel ausmacht.

Personen die ihm zum ersten Mal begegnen empfinden Noe entweder als angenehme Gesellschaft oder lehnen ihn gänzlich ab. Menschen spüren das etwas mit ihm nicht stimmt. Dank seines Aussehens ist er bei Frauen sowie Männern gleichermaßen beliebt, obwohl er einen recht schlechten Charakter beherbergt. Dennoch fühlen sich viele zu seiner seltsamen Aura hingezogen, andere gehen ihm lieber aus dem Weg und vermeiden jeglichen Kontakt. Warum das so ist, können sich die beteiligten meist selbst nicht erklären. Der Barbesitzer selbst reagiert meist sehr distanziert, gibt aber anderen nie das Gefühl desinteressiert zu sein.


   
Größe
171cm

   
Kleidungsstil
sauber; bequem; preppystyle

   
Haare
weißblond

   
Augenfarbe
graublau

   
Merkmale
Ein Tattoo auf dem Rücken des Mannes, das er sich hat stechen lassen, um damit der Liebe zu seiner Mutter Ausdruck zu verleihen. Es erinnert fern an ein paar Flügel eines Engels.



   
Charakter


Für Fremde ist es eher schwierig den Charakter des Mannes einzuschätzen, der so wandelbar ist, dass man eine gewisse Zeit braucht bis man seine wahren Beweggründe erkennt. Der Blonde ist längst kein Buch, das man einfach aufklappen kann, sondern ein tiefer Irrgarten, den es erst zu durchdringen mag, bevor man einen kurzen Blick auf das Herz des Mannes erhaschen kann. Personen die ihn nicht kennen, erzählen sich er wirkte unnahbar, mysteriös aber freundlich, oftmals leicht sentimental und ein wenig seltsam. Entweder sie mögen ihn auf Anhieb oder empfinden seine Gesellschaft aus irgendeinem Grund als unangenehm. Natürlich gesellen sich beim näheren Kennenlernen noch einige Charaktereigenschaften dazu, die man auf den ersten Blick nicht erkennt.

Als Kind war Noe ein recht aufmerksamer, ruhiger und herzensguter Junge, der schon früh damit zu kämpfen hatte, dass viele Kinder ihn mieden und nicht viel mit ihm zu tun haben wollten. Er konnte sich nicht erklären, warum sie ihn nicht akzeptierten und ablehnten, obwohl er ihnen nichts getan hatte. Heute weiß er, dass das Verhalten der Kinder auf einen bestimmten Grund zurückzuführen war, weswegen er im Alter vermehrt die Gesellschaft anderer suchte, um dieses Loch zufüllen. Sein Beruf als Barkeeper lehrte ihn den Umgang mit Menschen und mittlerweile weiß er wie er mit ihnen umzugehen hat. Seine Besucher und Stammkunden kennen ihn als guten Zuhörer, der sich gern die Sorgen anderer anhört, jedoch niemals etwas über sich selbst Preis gibt. Sie empfinden ihn als freundlich und zuvorkommend, vertrauen sich ihm gern an, ja finden ihn vielleicht sogar attraktiv. Natürlich gibt er diese Eigenschaft nur gezielt frei. Noe schätzt dieses Vertrauen, dass ihm oftmals entgegen gebracht wird und doch weiß er, dass diese Sympathie meist nicht von allein entsteht.

Der Mann weiß wie man mit diesen Menschen umgehen muss, damit sie einen mögen, ihm all seine Geheimnisse anvertrauen. Es dauerte einige Jahre bis er die Kunst der Manipulation seine Eigenen nennen konnte, denn seiner Meinung nach beherbergt der Barkeeper doch einen recht schlechten Charakter. Natürlich spielt er seine Freundlichkeit nicht, versucht jedoch aus jeder Situation einen Nutzen zu ziehen und schreckt leider auch nicht davor zurück Leute zu hintergehen, wenn er es vonnöten hält. Der Halbengel ist seit seiner Jungend eine sehr hart arbeitende Person, die mittlerweile gemerkt hat, dass es im Leben nichts umsonst gibt und deshalb seine Interessen stets über die der anderen stellt.

Bezüglich seiner Gefühlswelt ist er ein wenig erkaltet. Er glaubt lange nicht mehr daran, wahre Zuneigung mit anderen zu teilen. Noe ist stets im Glauben Menschen währen nur mit ihm Zusammen, weil er es so wollte. Er durchlief schon einige Liebschaften in seinem Leben, kann sich aber niemals richtig binden.

Sollte es mal nicht nach seiner Nase gehen, kann er durchaus ungemütlich werden, vor allem wenn es irgendwelche Vorkommnisse innerhalb seiner Bar gibt. Dann kann er ungemütlich werden und der freundliche, zuvorkommende Barkeeper schwindet dem sarkastischen, durchgreifenden Rausschmeißer, der jedoch niemals die Fassung verliert. Klar kann er sauer und wütend werden, bevorzugt dies aber nicht innerhalb seines gewohnten Umfeldes zu tun, aus Furcht davor andere könnten ihn durchschauen.



   
Vorlieben

x Glückspiel
x Salziges Essen
x Das Rauschen des Meeres
x teurer Alkohol

   
Abneigungen

x Zwang
x Süßigkeiten
x nicht zahlende Kunden / Kunden die in seiner Bar Ärger machen
x Schmutz

   
Stärken

x guter Redner; er kann Personen leicht um den Finger wickeln
x er durchschaut Menschen recht schnell
x Glückspiel; Noe besitzt eine große Portion Glück, zumindest wenn es um Geld geht
x Körperkraft; kann ganz schön fest zuhauen

   
Schwächen

x Nichtschwimmer
x Erkennt den Ernst der Lage erst recht spät und überschätzt sich
x Obwohl er teuren Alkohol sehr mag und ausschenkt, scheint er selbst kein guter Trinker zu sein
x Er neigt dazu andere auszunutzen

   
Hobbys
Noe verbringt viel Zeit damit sich neue Angebote für seine Bar auszudenken und mischt liebend gern außergewöhnliche Getränke um seinen Kunden immer wieder etwas Neues zu bieten. Sollte der Herr einmal nicht in seine Bar investieren, scheint er das Glücksspiel gut zu heißen. Man trifft ihn nicht selten in zwielichtigen Hinterzimmern an um bei einem Kartenspiel gutes Geld zu machen. Tatsächlich scheint der Mann mit ein wenig Glück gesegnet zu sein. Zumindest im Spiel.

   
Ängste
Die wohl größte Angst die Noe hat, ist seiner Mutter noch einmal ins Gesicht zu sehen und doch ist es gleichzeitig das, was er sich am meisten wünscht.


   
Rückblick


Die erste wirkliche Erinnerung die Noe in seinem Kopf gespeichert hat, ist das wunderschöne Gesicht einer blonden jungen Frau. In ihren Augen spiegelt sich all die Liebe dieser Welt und behutsam hält sie das kleine Bündel in ihren Armen als wäre es ein wertvoller Schatz. Es ist eine schöne Erinnerung, gemalt in warmen Farben, Noe denkt gern an sie zurück. Leider gibt es auch andere Erinnerungen, doch fangen wir einmal von vorne an.

Noes Geschichte beginnt mit jener blonden Frau, deren Name Celes lautete. Sie gehörte den Archai, der dritten Hierarchie der Engel an und war eine willensstarke Frau. Sie galt als Vorbild für andere und selbst zwischen all den Engeln sagte man ihr eine wunderschöne Erscheinung nach. Sie beherbergte einen sanftmütigen Charakter und glaubte stets an das Gute in jeder Person. Natürlich wuchs auch Celes, Seite an Seite mit den Geschichten der alten Zeit heran, teilte insgeheim aber nicht unbedingt die gleiche Einstellung vieler anderer um sie herum. Ihrer Meinung nach hätte man Lucifer nicht verurteilen dürfen, denn er handelte schließlich aus Liebe. Celes verstand das engstirnige Verhalten vieler nicht. Man hätte diesen schrecklichen Krieg verhindern können, hätte man sich Veränderungen mehr geöffnet und nach Kompromissen gesucht. Stattdessen nahm man Tod und Trauer in Kauf nur um seine eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen. Irgendwann beschloss die Blonde ihrem trostlosen Leben im Himmel ein Ende zu bereiten und auf die Erde zu gehen um nach einem neuen Sinn zu suchen. Diesen Sinn fand sie kurz darauf in einem jungen Mann, in welchen sie sich sofort verliebte. Obwohl Celes wusste, dass sie durch diesen Schritt nie wieder in den Himmel zurück kehren könnte, ging sie das Risiko ein und blieb an der Seite des Menschen. Der Mann akzeptierte den Engel, auch nachdem sie sich vor ihm offenbarte und das Paar gründete eine Familie. Noe, der einzige Sohn der beiden, halb Mensch - halb Engel, erblickte somit an einem lauen Frühlingstag das Licht der Welt.

Der Junge, seiner Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten, verbrachte bis zu einem bestimmten Punkte eine recht normale Kindheit. Das Paar blieb bedeckt, mied großen Kontakt zu anderen und lebten gemeinsam auf dem Land um kein Aufsehen zu erregen. Natürlich wusste niemand, dass es sich bei Celes nicht um einen Menschen handelte und doch schienen die Leute ab und an zu spüren, dass mit der kleinen Familie etwas nicht stimmte. Noe selbst störte sich nicht daran, ohnehin war er noch zu klein um über so etwas nachzudenken. Er hatte das Glück zwei liebende Eltern um sich herum zu haben und das war das einzige was für ihn zählte. Auch als der Blonde die Schule besuchte und andere Kinder ihn zwar interessiert musterten, sich aber eher von ihm fern hielten, dachte er sich nichts dabei. Tatsächlich fand er sich mit der Situation ab und bemerkte eines Tages im Beisein seiner Eltern trocken, dass andere ihn wohl einfach unsympathisch finden und er deshalb keine Freunde hat. Bis zu jenem Tag an dem seine Mutter starb, ließ man den Jungen vollkommen im Dunkeln bezüglich seines Blutes.

Noe war sieben als er das erste Mal in Kontakt mit einem Dämon kam. Er war freundlich, zu freundlich. Auf dem Heimweg von der Schule, seine Mutter war ein wenig spät dran um ihn abzuholen, traf er auf diesen seltsamen Mann. Er hatte etwas Bedrohliches aber dennoch interessantes an sich. Natürlich erkannte dieser Mann sofort, was für ein Kind, nein - wessen Kind er dort vor sich hatte. Das Kind eines Engels und eines Menschen. Unvollstellbar. Der Blonde, dagegen vollkommen im Unklaren wen er da vor sich hatte, begann ein Gespräch - dann folgten viele Dinge schnell aufeinander. Diese Erinnerungen sind in Noes Gedächtnis sehr verschwommen. Er kann sich weder an das Gesicht des Dämons erinnern, noch daran was danach geschah, bis er die kalten Hände seiner Mutter spürte und ein paar große, weiße Schwingen sah, die Wind aufwirbelten. Auch die Stimme seines Vaters hörte er, weit entfernt und unklar. Dann erblickte er den toten Körper seiner Mutter und alles wurde schwarz. Später erfuhr er von seinem Vater die ganze Wahrheit über das Zusammen treffen seiner Mutter mit einem Dämonen, dem Krieg der zwischen Engel und Dämonen herrschte und auch darüber, dass Noe selbst nicht gänzlich menschlich war. Und obwohl sich der Junge mehr Aussprache darüber gewünscht hatte, wurde das Thema ab diesem Zeitpunkt totgeschwiegen, ja gar verleugnet. Man gab ihm nicht einmal Zeit dazu einen Groll gegenüber dem Mörder seiner Mutter zu hegen, stattdessen beharrte der Vater darauf, seine Mutter wäre an einer Krankheit gestorben. Er erzählte diese Geschichte so lange, bis Noe selbst daran glaubte.

Frank wurde immer kälter gegenüber seinem Sohn, all die Liebe in der Familie war vergangen, so als hätte Celes ein Loch hinterlassen, dass sich niemals füllen würde. Die beiden trauerten sehr lange, jeder auf seine eigene Weise. Während Noe versuchte das Loch mit aller Gewalt zu füllen, indem er sich zwischen Menschen aufhielt, zwanghaft versuchte Freundschaften zuschließen, zog sich der Vater immer mehr zurück und ließ das Loch unverändert in seinem Herzen verharren. Je Älter der Halbengel wurde, desto weniger versuchte er seinen Vater aus eben jenem Loch zu ziehen, bis er schließlich auszog um seinen eigenen Lebensweg zu beschreiten. Zu diesem Zeitpunkt war Noe seiner Mutter so ähnlich, dass ihm sein Vater nicht mehr ins Gesicht sehen konnte.

Ab da an kümmerte sich Noe nur noch um sich selbst. Er verließ die Stadt, gar das Land und versuchte woanders sich eine neue Zukunft aufzubauen. Da er nichts Richtiges gelernt hatte, nutzte der Halbengel jede Gelegenheit um an Geld zu kommen, arbeitete hart um sich über Wasser zu halten und schreckte auch nicht davor zurück andere ausnutzen. Da sein Vater ihm ständig an den Kopf geworfen hatte, wie ähnlich er seiner Mutter doch war, versuchte er alles erdenkliche um seinen Charakter vollkommen ins Gegensätzliche zu entwickeln, sodass irgendwann nur das Gesicht und ein Gedenk-Tattoo auf seinem Rücken an Celes erinnerte. Aus dem freundlichen, eher zurück haltenden Jungen wurde ein selbstbewusster, mysteriöser Mann, der sich nichts aus Beziehungen und Vertrauen machte. Dank seines Aussehens bekam er dann doch die Aufmerksamkeit die er früher immer wollte, konnte bis jetzt jedoch keine tiefliegende Bindung eingehen. Mit 27 Jahren erfüllte er sich dann den Traum einer eigenen Bar, zu welcher Jedermann Zutritt hat. Diese führt er nun seit zwei Jahren. Zu seinem Vater hat er kaum noch Kontakt.


   
Familienbande

   
Mutter
Celes; unbekannt; Engel; verstorben;
- Celes hat ihren Sohn sehr geliebt
Noes Mutter verstarb als ihr Sohn noch sehr jung war. Die beiden sehen sich sehr ähnlich.

   
Vater
Frank Caelum; 73 Jahre alt; Renter; Mensch;
- das Verhältnis zwischen beiden ist recht unterkühlt
Die beiden Männer haben nur noch selten Kontakt zueinander. Frank schafft es Noe kaum noch ins Gesicht zu sehen ohne an dessen Mutter erinnert zu werden, weshalb er es vorzieht ihm überhaupt nicht ins Gesicht zu sehen.

   
Geschwister
Einzelkind

   
Sonstiges


   
Hauptaccount
Dieser hier :)

   
Weitergabe
nope

   
Regelcode
Ja, ich habe alles gelesen!

   
Erreichbarkeit
E-Mail

   
Avatarperson
Blackish House - Arimura Noa

   

   





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Geschlecht : Eindeutig männlich - oder willst du das etwa in Frage stellen? ôo


Wesen : Dämon, wie man wohl an den Hörnern erkennen kann.


Alter : Was wollt ihr, mein genaues Alter? 847 Jahre! Aussehen tue ich aber wie 25.


BeitragThema: Re: Noe Caelum    Sa Jul 22, 2017 12:03 am

Sou, ich bin durch :3 leider (wieder mal) mit Verspätung, aber nunja xD

Ehrlich gesagt habe ich nichts gefunden, was mich wirklich schlimm irritiert hätte. Wir haben zwar eigentlich bisher so gehandhabt, dass Engel Menschen anziehen wie Licht die Motten, aaaaber Ausnahmen bestätigten die Regel, deshalb ist das kein Problem xD

Hier auf jeden Fall mein WOB :3


Herzlich Willkommen nochmal ganz offiziell! :D Du kannst dich ja mal in der Wohnungsvergabe melden ^-^

Ansonsten: Viel Spaß im Play!
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Noe Caelum

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