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 Hunk - Zeit für weltliche Kriminalität


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BeitragThema: Hunk - Zeit für weltliche Kriminalität   Di Jan 24, 2017 12:26 am


Steven Raider




Allgemeines

                 
Vorname
"Steven, wenn man den Ausweispapieren glauben mag"
Nachname
"Raider, wenn man den Ausweispapieren immer noch glauben mag"
Spitzname
„Ich denke die meisten kennen mich am besten unter den Namen Hunk. Falls nicht sollte man mich Steven nennen... und wehe ich sehe irgendwo eine Verniedlichung von dem Namen!“
Geschlecht
„Männlich!“
Wesen
„Dämon, auch wenn ich mich mit ihnen verstritten habe.“
Alter
“114“
Sexualität
Hetero
Herkunft
Rumänien





Aussehen

Ich würde in Menschenaltern wohl wie Mitte 40 wirken. Ich habe kurze blonde Haare und eine ziemlich große Narbe, Sie ist etwa zwei Zentimeter lang ist. Sie geht von meinem Kinn hoch über die Lippe und rechts an meiner Nase vorbei. Über die Stirn, bis kurz vor dem Haaransatz. Meine Gesichtszüge sind recht kantig und man sieht an den gut gebildete Geheimratsecken, dass ich wohl in den nächsten Jahrhunderten meine letzte Haarpracht verlieren werde. Außerdem kann man sehr gut die Ansätze der schwarzen Höhrner sehen, welche mir einst aus der Stirn wuchsen. 2 symetisch angesetzte Stummel zeugen von meinem verlorenen Alleinstellungsmerkmal als Dämon.
Mein Körper ist kräftig gebaut. Man sieht dass ich meine Muskel stähle und auf meine 1,93 Meter gute 110 Kilogramm bringe, ohne einen Fettbauch zu haben. Sicherlich ist hier aber auch meine Eignung als Dämon nicht gerade von Nachteil, dennoch verdanke ich viel meinem Training. Entsprechend selbstsicher und gestählt wirke ich in meinen Bewegungen.
Ähnlich wie im Gesicht ist auch mein Körper vernarbt. Die Ursprünge sind verschieden. Von eher selterneren Einschusslöcheren, bis hin zu Klingen, Splitter und Feuer hat mich wohl schon so ziemlich alles getroffen. Leider verheilte bisher nicht alles und auch wenn die meisten Narben kaum mehr ein dünner Strich sind, habe ich noch einige recht harsche Zeichen der Zeit an mir. Auffällig wäre wohl aktuell 3 Zentimeter große Brandnarbe an meiner rechten Schulter und eine langezogene Narbe über meiner linken Seite.
Mindestlänge: 100 Wörter

            
Größe:
„1,93, hab ich doch gesagt“
Kleidungsstil
„Wenn ich mich unter den Menschen bewege, versuche ich oft nicht aufzufallen. Ich trage einfache, weite Pullover, die ich absichtlich zu groß gekauft habe. Zusammen mit den einfachen Jeans verdecken sie recht gut meine Gestallt und lassen mich gleich viel Harmloser wirken. Hinzu kommen Boots und ein schwarzes Bandana, dass ich als Stirnband trage. Dies ist so über die Hornansätze geschoben, dass diese kaum auffallen. Auch wenn es vielleicht lächerlich aussieht in dem Alter und mit den Haaren so was zu tragen.
Sollte ich Arbeiten, oder für die Arbeit... Dinge erlerdigen müssen, wird man mich wohl in einem schwarzen Militäranzug finden. Dieser ähnelt stark den Anzügen, welche die meisten Swat Einheiten tragen. Ein schwarzer Anzug, der einem Blaumann ähnelt, eine breite Kugelsichere Weste, Gurte für die offen getragenen Waffen und Magazine. Außerdem trage ich dann meist eine Gasmaske, einen Stahlhelm, Lederhandschuhe und schwere Militärstiefel. 14 Loch, Stahlkappen und Zierlos. Oft wechsel ich aber gerade die Schuhe, damit ich mich nicht durch Fußabdrücke verrate.“
Haare
„Sag mal hörst du nie zu? Ich habe kurze blonde Haare. Wenn ich schätzen müsste, würde ich sagen, dass der Schnitt maximal 10 cm an der längsten Stelle zu lässt.“
Augenfarbe
Normalerweise habe ich eine Bräunliche Iris. Wenn ich allerdings in einen Kampf kommen oder schlicht ausrasten, werden sie gelb. Die Lederhaut rund herum verfärbt sich dann in meinem rechten Auge rot, in dem linken schwarz..“
Waffen:
„Oh... wo fange ich da an? Okay, wie wäre es mit dem, was ich eigentlich immer mit mir Rumschleppe. Zum einen wäre da eine versteckte Klinge in meinem rechten Ärmel. Diese besteht aus rostfreien Stahl und klappt, Sprungfeder sei dank, aus sobald ich mein Handgelenk überspanne. Die Klinge ist ca 10 cm lang und eignet sich perfekt zum zustechen. Hinzu kommt, dass ich nie ohne mindestens eine Schusswaffen aus dem Haus gehe. Eine Five-Seven auch FN genannt, ist eine 9 mm Pistole mit 20 Schuss im Magazin. Sie ist schwarz und klein genug um gut unter dem Pullover zu verstecken. Sollte ich wissen, dass ich Angelegenheiten mit einem Artgenossen, oder einem Engel zu regeln habe, greife ich häufig zu einer  45er Magnum. Diese hat eine 6 Schusstrommel und bekommt dank ihrem großen Kaliber selbst den härtesten Dämon mit einer Kugel zu Boden. Gut, die Kadenz ist dafür unpraktisch und der Rückstoß würde mir jegliches Führen vom zwei Waffen gleichzeitig verbieten, aber das Ding ist ja auch eher dazu da jemanden in Deckung zu erwischen. Autos und dünne Wänden werden sehr gut von der Waffe durchschlagen.
Sollte ich mal für die Arbeit unterwegs sein, trage ich nicht nur diese drei, sondern auch eine P90 Maschinenpistole an einen Gurt an meinem Körper. Auch bin ich dann mit einem Parrierdolch, mit einem sehr breiten, zur Klinge hin gebogenen Handschutz bewaffnet. Dieser besteht aus Nahiatrium und der Griff aus Zwusertrium. Des weiteren nutze ich auch ein große Machete aus Luciverikum. Bei geplanten Attentaten aber kann ich auch auf eine M95 zugreifen oder mit einer AK 47 losziehen. Allerdings habe ich diese Waffen nie dabei, wenn es nicht nötig ist. Es war schwer genug so Zeug auf die Insel zu bringen, damit wild rum zu ballern würde nur Fragen aufwerfen.
Merkmale
„Wie wäre es mit dem Kratzer da in meinem Gesicht?!“





Charakter

„Nun, als Lucifer unter seinen Dienern die Dreistigkeit verteilte hat sich ein gewisser Herr vorgedrängelt um sich dann immer wieder anzustellen. Zumindest könnte sich das der eine oder andere verklärte sicher gut vorstellen. Was soll ich von mir schon sagen? Ich bin überwiegend ein Händler, der sich auf kriminelle Machenschaften spezialisiert hat. Ich arbeite vorwiegend mit Menschen zusammen, da ich sie für leicht kontrollierbar halte. Zu meinen Feinden bin ich grausam, aber meine Untergebenen schätzen meine humorvolle Art und meine Zuverlässigkeit. Ich trete einem jeden Menschen, der mir nicht ans Bein gepisst hat erst mal freundlich gegenüber. Lediglich Polizisten und andere Übermenschen verachte ich Grundsätzlich. Die Engel zum einen weil sie mich dafür hassen was ich bin, die Dämonen unter anderem... nun ja, sieh mir in mein Gesicht. Eine Hornamputation ist nicht so lustig, wie sie sich im ersten Moment anhört. Sie sind für mich nicht mehr als verblendete Idioten, die sich an einen verstaubten Ehrenkodex klammern, egal ob es sie umbringen würde oder nicht.
Außerdem bin ich trotz meiner Höfflichkeit Rücksichtslos genug um anderen ihr Revier streitig zu machen und Leute, die ich bezahle, die Gefahren eines Bandenkrieges auszusetzen. Außerdem habe ich einen Fable für Explosionen. Diese Erschütterung, diese Macht, die ein hochgehender Sprengstoff hat ist einfach ein super Gefühl.
Was könnte ich sonst erzählen? Vielleicht dass ich in Europa aufgewachsen bin und kein Wort Japanisch spreche. Eben so störe ich mich Häufig an den Sitten der Einheimischen und drücke meiner Organisation meinen Stempel auf. Entsprechend Stark hänge ich an meiner Assistenzkraft Zero. Sie übersetzt für mich und ist auch sonst eine starke Berreicherung für meine Sache.“

         
Vorlieben
„EXPLOSIONEN! Das ist sicher an erster Stelle. Sonst würde wohl noch das befriedende Gefühl hinzu kommen, wenn ein Plan klappt. Außerdem verbringe ich viel Zeit mit körperlichen Training und dem üben mit den Waffen. Sagen wir einfach ich bin recht Spezialisiert.“
Abneigungen
„Engel, Dämonen, Polizei und Politiker. Next“
Stärken
„Nun ich bin recht Gerissen und Skrupellos. Außerdem bin ich recht Kreativ, wenn es um neue Lösungsansätze geht. Auch bin ich für einige meiner Untergebenen ein Vorbild, was von einer gewissen Beliebtheit zeugt, die ich in gewissen Kreisen habe.“
Schwächen
„Nun, zum einen ist meine Aura und Erscheinung recht Nachteilig, wenn ich mit feinfühligeren Menschen verhandle. Außerdem neige ich dazu zu pauschalisieren und die Taten einiger wenige auf eine große Masse umzumünzen. Hinzu kommt das ich leicht Paranoid bin und mich deswegen unbewaffnet sehr unwohl fühle. Oh, und wenn ich nur für eine Sekunde vermute verarscht zu werden, bin ich sehr leicht reizbar und kann dann schnell mal übereifrig werden.“
Hobbys
„Ich habe kaum Zeit für wirkliche Hobbys. Wenn ich mich nicht trainiere und nicht der Arbeit nachgehe verbring ich recht viel Zeit mit Zero. Meist reden wir dann doch über Themen die auf kurz oder lang auf die Arbeit hinaus laufen, aber sonst... ich mag Kartenspiele und andere Kleinigkeiten die nicht all zu viel Aufmerksamkeit brauchen. Nicht selten schau ich mal eine amerikanische Sitcom oder so.“
Ängste
„Ich bin ein Dämon, wovor soll ich Angst haben? Gut, vielleicht auf den Tot, oder irgendwann mal alles wofür ich gearbeitet habe zu verlieren. Aber ich glaube gerade letztere Angst ist so wahrscheinlich, wie dass ich mal nackt in einer Meute voller Polizisten stehe, die nur aus Engel und Dämonen bestehen. Trotzdem hatte ich diesen Alptraum schon mal. Außerdem mach ich mir manchmal sorgen um Zero. Wenn dieses Leben erlischt steh ich etwas doof dar.“





Rückblick

 
„Nun, wo soll ich anfangen? Vielleicht am Anfang, dass wäre wohl eine gute Idee, was? Na ja, aufgewachsen bin ich in einem, und nun kommts, christlichen Waisenhaus! Da zieht es euch die Schuhe aus, was? Laut dem was mir die Pflegerinnen sagten, wurde ich einfach des nächtens in vor der Tür des Waisenhauses gefunden. Das Haus selbst befand sich in Rumanien und da dort die Versorgung der ärmsten ziemlich Scheiße war, lernte ich schnell Vorteile für mich zu nutzen. Schon im frühen Kinderalter lernte ich, dass man recht einfach im Leben voran kommen kann, wenn man stahl oder sich nur auf die richtigen Finten einließ. Insgesamt war ich sogar halbwegs Glücklich. Dass hieß bis irgendein Adeliger übern Haufen geschossen wurde. Danach war nämlich Krieg.. Weltkrieg um genau zu sein. Ich muss 12 gewesen sein, als er ausgebrochen ist und nicht nur Europa in Schutt und Asche legte. Das Waisenhaus blieb davon nicht verschont und schon bald hatten wir sowohl Budgetkürzen, so wie Soldaten im Haus. Niemand wusste so recht was mit dem Land geschah, also rannte ich weg und schlug mich als Dieb durch. Das war in der Außenwelt sogar schwierig, da in dem Krieggebeutelten Land wirklich jeder auf seinen Vorteil bedacht war. Viel Erinnerungen habe ich natürlich nicht mehr an diese Zeit, aber ich weiß, dass ich in dieser Zeit in die Pupertät und damit in mein Hornwachstumsalter kam. Verdammt hat das weh getan und verwirrend muss das gewesen sein. Von meinen Eltern weiß ich im übrigen bis heute nichts. Vielleicht haben sie mich aus Gag dort abgeladen, vielleicht aber war ja auch irgendein Plan dahinter. Eventuell mussten sie selbst vor Dienern Gottes fliehen und konnten ein Balg nicht gebrauchen? Vielleicht wollten sie sogar zurück kommen und mich hohlen, wenn die Luft rein war. So aber traf ich sie nie und wurde schon bald nach dem Krieg ein einfacher Arbeiter. Meine Höhner kaschierte ich überwiegend mit Mützen oder Lumpen, die ich mir umband. In der Anfangszeit konnte ich glaube ich sogar auch einfach meine Haare darüber streichen. Aber wie gesagt ich habe nicht die beste Erinnerung daran.
Jedenfalls schaffte ich so was wie eine Existenz aufzubauen, ehe die mächtigen wieder in den Krieg gingen. Diesmal waren es aber Nazis, die mein Land überfielen und dies auch noch mit Zustimmung der Politiker. Auch ich wurde zum Dienst an der Waffe gezwungen und schon 3 Tage nachdem man mir ein schlichtes Gewehr in die Hand gedrückt hatte, traf mich ein Splitter einer russischen Granate. Wieso eine russische Granate? Nun ja, die Politik sah sich wohl gezwungen die Nazis zu unterstützen und wollte mein Leben wegwerfen um ihnen zu gefallen. Mir war das zu wieder, vor allem da ich nach dem Weltbild der Nazis ohnehin ein Krüppel und damit minderwertig gewesen wäre. Das glaubte ich zumindest, mit den Dingern auf der Stirn...
Doch die Granate tötete mich nicht. Ich kam ins Lazarett, wo ich meine Auswüchse wohl kaum geheim halten konnte. Ein Arzt der Wehrmacht machte Meldung an seine Leute und schon wurde ich verlegt, oder besser verschleppt. Ich wurde in einen seperaten Raum eingesperrt und traf dort einen Nazioffizier. Seinen Namen kenne ich nicht mehr, aber ich weiß, dass der Mann mehr als unhöfflich war. Wie sich herausstellte war der Mann selbst ebenfalls ein Dämon, der darauf hoffte mit dem heidnischen Weltbild der Nazis den glauben an Gott zu schwächen und unter dem Völkermord leichter Engel ermorden zu können. Kurzum: Es war irgendso ein Gestörterter, ,wie sie Kriege oftmals auswarfen.  Ich verstand damals kaum etwas von dem was mir der Mann sagte, lag vielleicht aber auch am Morphium, vielleicht aber auch daran, dass er mich bei unsere ersten Begegnung so hart Ohrfeigte, dass ich aus dem Bett fiel.
Er verschaffte mir zumindest Zeit, einen falschen Pass und eine Möglichkeit zu fliehen, ehe jemand wichtiges etwas von dem mysteriösen Hornmann erfuhr. Ehe das passierte war ich schon über alle Berge, oder besser gesagt mit anderen Flüchtlingen irgendwo von Spanien aus auf einem Schiff gen Amerika. Dort wurde ich als polnischer Staatsmann aufgenommen und fing von vorne an. Nein nicht von vorne, mit weniger! Immerhin konnte ich nicht mal diese Kacksprache. Doch ich nutzte die Jahrzehnte gut. Ich lernte nicht nur Englisch, sondern auch Dinge, die ich zuvor vernachlässigt hatte. Lesen und Schreiben zum Beispiel, oder Mathe. Doch so wirklich wollte mich niemand beschäftigen und schon bald landete ich zusammen mit Kriminellen in Gangs. Während ich noch nebenher versuchte einige Dinge über Dämonen rauszufinden, wurde ich zum Autodieb, zum Schmuggler und letztendlich auch zum Mörder. Die kryptischen Hinweise, die mir damals der Nazioffizier gegeben hatte brachte mich jedenfalls nicht weiter. Stattdessen fing ich an für die Italiener zu arbeiten und stieg irgendwann in der Mafia auf. Dass ich scheinbar kaum alterte schien niemanden wirklich zu interessieren, oder zu wundern. Die hatten ganz andere Leichen in ihren Kellern und sicher schoben sie es nur auf meinen gesunden Lebenswandel.
Ich glaube irgendwann in den 60ern muss es gewesen sein, als mich dann doch meine Wurzeln einholten. Scheinbar hatte ich irgendwelche Kriminellen Artgenossen ans Bein gepisst, doch anstatt mich aufzuklären verprügelten sie mich aufs schärfte, sägten mit die Hörner ab und schnitten mir mit einem Messer ein gutes Stück Haut vom Gesicht. Auch machten sie noch andere schlimme Dinge mit mir, aber das lasse ich mal unerwähnt.
Jedenfalls fand mich einer meiner Leute in meinem Appartment und brachte mich in eine Schattenklinik. Dort wurde ich wieder aufgepeppelt und bald schon konnte ich auf die Jagd gehen um mich zu revanchieren. Dort erbeutete ich auch meine Machete. Den Dolch hingegen habe ich von einem Engel erbeutet, der mich nur wenige Jahre später aus heiterem Himmel angriff. Glücklicherweise war einer meiner Kameraden in der Nähe und schoss den Irren über den Haufen. Danach war ich wohl etwas sehr gesättigt von meinen Kontakten mit Unmenschen. Umso besser gingen meine Beziehungen in der Familie und Anfang der 00er Jahre wurde ich dann mit der Aufgabe betraut mit einigen Leuten in Japan ein weiteres Standbein zu errichten. Es war natürlich eine große Ehre, vor allem da ich keine Familienbande zu hohen Tieren hatte, aber... Nun, sagen wir es lief suboptimal. Die Yakuza hatte mehr, als nur ein bisschen was gegen unsere Präsenz und kaum versuchten wir in Tokio Fuß zu fassen wurden dezimiert. Ich hingegen haute mit 2 meiner alten Kameraden einfach ab. Wir verzogen uns in diese Kackstadt und bauten uns unsere eigene Welt auf. Hier war die japanische Mafia nicht so stark und wir konnten uns etablieren. Inzwischen sind aber auch meine ursprüngliche Mitstreiter verstorben. Ich hingegen behielt das Geschäft. Aktuell sind wir Platz eins im Waffen und Drogenschmuggel, Prostitution und Auftragsmorde sind noch in den Kinderschuhen, aber inzwischen habe ich einen gewissen Namen. Die Polizei hielt sich weitestgehend raus, wenn man nicht all zu öffentlich morderte und nicht nur die Yakuzas wissen wie man Grausam zu seinen Gegnern ist. Über dieses ganze Himmel und Höllen Zeug weiß ich im übrigen immer noch nicht so wirklich bescheid. Dafür habe ich mir sagen lassen, dass es durchaus Dämonen gibt, die ein Auge auf mich geworfen haben und von dem ehrenlosen Hundesohn reden, der mehr auf Schusswaffen als auf den Nahkampf baut. Die sollen nur kommen!“

Familienbande
         
Mutter
„Weiß ich doch nicht“
Vater
„Weiß ich auch nicht“
Geschwister
„Ey, hörst du mir überhaupt zu?“
Sonstiges
„Ich habe Zero, meine Treue Übersetzungskraft und vertraute Lieblingspersönlichkeit.“





Sonstiges

           
Hauptaccount
Nevan
Weitergabe
nein
Regelcode
Hatten wir schon mal :P
Erreichbarkeit
Hier?!
Avatarperson:
Resident Evil – Hunk




avatar

Geschlecht : Eindeutig männlich - oder willst du das etwa in Frage stellen? ôo


Wesen : Dämon, wie man wohl an den Hörnern erkennen kann.


Alter : Was wollt ihr, mein genaues Alter? 847 Jahre! Aussehen tue ich aber wie 25.


BeitragThema: Re: Hunk - Zeit für weltliche Kriminalität   Sa Feb 04, 2017 5:50 pm


Du kennst das Prozedere mit Wohnungsvergabe und co ja, da muss ich wahrscheinlich nicht mehr viel sagen :D Hab viel Spaß im Play und so! :D
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Hunk - Zeit für weltliche Kriminalität

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