StartseiteMitgliederAnmeldenLogin

 

 Verayko Sciath Vendan


avatar

Geschlecht : männlich


Wesen : Engel - zumindest vom Äusseren her. Charakterlich tiefste Hölle.


Alter : 963 Jahre - gefühlte 31


BeitragThema: Verayko Sciath Vendan   Di Aug 02, 2016 4:44 pm



»allgemeines«


NameVerayko Sciath Vendan
Verayko soll wohl der Name eines bekannten Engels sein, der vor langer Zeit einmal gelebt hat. Sciath - mein zweiter Name - bedeutet blutrot; das war wohl die erste Eingebung, die meine Eltern hatten, als sie mich gesehen haben. Vendan - mein Familienname - bedeutet König. Typisch, dass meine Eltern stolz auf diesen Namen sind, so eingebildet wie sie sind.

SpitznameRoter Drache; Ichigo
Unter denen, die mich bewundern (diese Schleimer) oder fürchten werde ich manchmal als roter Drache bezeichnet (wer mich anschaut weiß natürlich nicht weshalb), was ich ehrlich gesagt etwas einfallslos und auch kitschig finde. Meine Güte, gibt es nicht ein paar Menschen mit etwas Humor auf dieser Welt? Ich bin mir sicher, dass Tomate viel besser zu mir passen würde... Wobei, so ist es nicht: als "Ichigo" bin ich ja auch schon bezeichnet worden.

Geschlechtmännlich
WesenEngel
Alter963 Jahre
Sexualitätbisexuell
Mir ist eigentlich nicht wichtig, welches Geschlecht mein Partner hat. Wenn er oder sie nervig ist, mag ich sie auf jeden Fall nicht.

HerkunftHimmel


»aussehen«


Ich bin ein kleiner, grauhaariger Mann mit herabhängenden Tränensäcken und Geheimratsecken. Mein schwabbeliger Bauch ist mir manchmal im Weg...
Wer dieser Aussage gerade geglaubt hat wird wohl auch weiterhin nicht sehr gut mit Veraykos Humor auskommen.
Für diese - und alle andere - hier kurz sein echtes Aussehen:
Verayko ist ein großer, breit gebauter und muskulöser Mann. Sein Alter kann man, nur auf sein Äußeres bezogen, nicht genau definieren - je nachdem, was er nun trägt, scheint es irgendwo zwischen 20 und 30 zu liegen.
Seine Haare sind im Nacken immer etwas länger, manchmal kann er sie sogar zu einem Schwanz zusammenbinden. Sie sind von einer intensiven rot-orangen Farbe und sehr seidig.
Die bernsteinfarbenen Augen harmonieren sehr gut mit diesen Haaren und scheinen bei starken Emotionen seinerseits beinahe zu lodern.
Was natürlich noch zu erwähnen wäre, sind die Drachentattoos, die er trägt. Sie wurden mit dunkelbrauner Farbe gestochen und ziehen sich über seinen ganzen Oberkörper, beginnend bei seinen Hüften, über den Nacken zu seinen Schulterblättern hinauf und enden auf dem Handrücken. Außerdem hat er auf dem Bauch eine Reihe von kleinen Rautentattoos, genauso wie hinten am Ende seiner Wirbelsäule und auf der Rückseite seines Fußes, da, wo man die Achillessehne erahnen kann.
Ach, das wichtigste wurde ja noch gar nicht erwähnt: die Flügel, die ihn unübersehbar als Engel auszeichnen. Sie sind - logischerweise - groß und mächtig, stark genug um den schweren Mann mit Leichtigkeit zu tragen. Und hin und wieder findet sich in dem roten Federkleid - das dunkelrot aus seinem Rücken sprießt, dann in ein feuerrot übergeht und schlussendlich beinahe orange endete - eine goldene Feder, die ihm manchmal wachsen - wann und wo die nächste auftauchen wird weiß er selbst aber auch nicht.

Die Kleidung des roten Drachens variiert, jedoch hat er Gefallen gefunden an der irdischen Kleidungsweise und trägt nun oft elegante Anzüge oder eng geschnittene, T-Shirts, die seine breite Brust betonen. Im Grunde genommen kann man sich jedoch nie sicher sein, in was er das nächste Mal auftauchen wird; es macht ihm Spaß, sich nicht festzulegen.
Kommt er jedoch nach Hause trifft man ihn schon bald nur noch spärlich bekleidet an; das erste, was er immer tut, ist sich seiner Oberkörperbekleidung zu entledigen, da ihm beinahe immer zu warm ist.
Schmuck trägt er keinen bis auf ein kleines goldenes Piercing am rechten Ohr.

Waffen trägt Verayko fast nie. Seine Hände sind alles, was er benötigt, um Menschen wie Dämonen Schmerzen zuzufügen. Das bedeutet allerdings nicht dass er keine besitzt. Im Gegensatz zu dem gängigen Ideal der Engel, das auf Präzession und Geschwindigkeit baut und auch den Fernkampf bevorzugt, besitzt er jedoch nur zwei lange Schwerter, eines davon ein Anderthalbhänder, das er mit einer Hand oder auch beiden führt, das andere ein Einhänder, welches fast nie jemand zu Gesicht bekommt - er scheint es nur in Notfällen aus seiner Lederscheide zu befreien.
Der Anderthalbhänder ist jedoch wohl bekannt und gefürchtet - Verayko führt das Schwert mit der auffälligen Drachenzeichnung kunstvoll und unfehlbar. Es ist aus dem bekannten "himmlischen Stahl" gefertigt, das tödliche Stromstöße versetzten kann, und eine meisterhaft Anfertigung von einem der besten Schmieden des Himmels. Um es zu führen trägt er dicke Handschuhe, damit er sich selbst nicht auch verletzt.
Das zweite Schwert, ein Einhänder, scheint ihm jedoch viel mehr zu bedeuten; er hat noch nie jemandem erlaubt, es auch nur zu berühren. Dementsprechend wenig ist über diese mysteriöse Waffe bekannt und es ranken sich zahlreiche Legenden darüber, auch, wenn keine davon jemals bestätigt wurde.


»charakter«


Zynik, Ironie und Gewissenlosigkeit sind die ersten Worte die einem in den Sinn kommen um Veraykos Charakter zu benennen. Er lässt Nichts und Niemanden ungeschoren davonkommen und hat offensichtlich Freude daran, alle in seiner Umgebung zur Verzweiflung zu treiben.
Sein eigenes Seelenheil wird dabei in keinster Weise in Mitleidenschaft gezogen; das, was man im Allgemeinen "Einfühlungsvermögen" nennt scheint er in eine hübsche Schachtel verpackt und irgendwo in den Tiefen seines Herzens verstaut zu haben.
Verayko ist jedoch, wenn man mit oben erwähnter Herzlosigkeit klar kommt, ein charismatischer und mitreißender Mann. Sein Selbstbewusstsein, das manchmal auch aufreizend arrogant sein kann macht ihn zu einer Persönlichkeit, die immer zu glänzen scheint.
Abgesehen davon zeigt er nie Emotionen - er scheint ein Engel zu sein, dessen dauerhaft gut-zynische Laune nie getrübt werden kann, und der sogar beim Untergang des Himmels noch hönisch lachen würde.
Von seinen Untergebenen - wovon es genug gibt - fordert er Loyalität und Gehorsam. Im Gegenzug beschützt und verteidigt er sie, auch, wenn es nicht zu ihm zu passen scheint und er jeden, der das herumposaunt, vermöbeln würde.
Freund im engeren Sinn hat Verayko nicht. Auch keine Familie mehr, denn er hat sich mit allen verstritten. Er lebt allein in einem großen Anwesen im Wald, nur mit einer Haushälterin und einem Kater. Dort zeigt sich dann noch eine andere Seite des großen Mannes: er wird nachdenklich, sinnlich und selbstkritisch - Seiten, die nie jemand ihm kennen gelernt hat oder noch kennen lernen wird. Sein Zuhause ist der Ort, dem das Böse und alle Aufgaben fern bleiben. Der Ort, an dem er sich gehen lassen kann und alles eine Ordnung hat. Wo er immer willkommen ist und immer Ruhe findet, Gefühle zeigen kann und sogar schwach sein darf.
Ein lustiges Detail seiner Persönlichkeit stellt seine Liebe zu Tieren dar. Für ihn sind nur diese wirklich rein und damit beschützenswert oder liebenswert. Außerdem sind können Tiere nicht verraten und lügen.

Vorlieben


  • Spaß im Kerker

  • Salat

  • Tiere

  • gute Musik

  • impressionistische Kunst

Abneigungen


  • (nervige) Wesen im Allgemeinen

  • Tierquäler

  • Militär (hat keinen Stil)

  • Verrat & Lügen

Stärken


  • Stärke und Geschwindigkeit

  • Charismatik

  • guter Koch

  • gutes Gedächtnis

Schwächen


  • Einzelgänger

  • Kann keine Untergebenheit heucheln (etwas, das schon gefragt wäre, vor allem, wenn er noch weiter aufsteigen wollte)

  • Schwierigkeiten, Vertrauen aufzubauen

  • kein guter Fernkämpfer

Hobbys
Ich beschäftige mich im allgemeinen mit der Arbeit (die meistens spaßig ist). Zuhause lese ich allerdings auch gerne, kuschle mit meinem Kater oder spiele  Gitarre.
Das reicht allerdings nicht aus, um mich immer beschäftigt zu halten, was auch ein Grund dafür ist, dass ich immer wieder mal "neues ausprobiere".


Ängste
Auch, wenn Verayko gerne den Eindruck vermittelt, ein Mann wie er könne keine Ängste haben weiß doch er selbst gut genug, dass er - wie alle anderen auf dieser Welt auch - Furcht kennt. Bei ihm ist es die Furcht, geliebte Dinge zu verlieren. Zum Glück gibt es jedoch im Moment nicht so viel, die in diese Kategorie fällt: eine Hausfrau und einen Kater sind alles, was ihm wirklich wichtig sind.


»rückblick«


Mein Leben ist nicht wirklich spannend. Ich bin wie ein verzogenes Einzelkind der oberen Schichten erzogen worden - 'nimm dir was du willst'. Solange ich genug arrogant war, auch etwas Leistung erbracht habe, schön auf den Dämonen herumgehackt habe und getan habe, was meine Eltern wollten - wie zB. den obersten in den Arsch zu kriechen damit ich später einmal zur Elite gehöre - war für mich und all meine Wünsche gesorgt.
Das Problem waren dann wohl meine rebellischen Jahre - was zuerst ganz nett begonnen hat und belächelt wurde hat schließlich zu dem Zerwürfnis mit meinen Eltern geführt, die nicht wollten, dass ich anfange zu denken. 'Ein guter Sohn ist ein steuerbahrer Sohn.' Ach, wie ich ihre Mentalität liebe.
Damals habe ich - so wie die Menschen in dem, was sie Pubertät nennen - mich gegen meine Eltern, die anderen Engel und den Himmel aufgelehnt. Skandale vervolgten mich - es war lustig, wie die Hohen mich naserümpfend ansahen. Doch es schien manchen auch zu gefallen, und ich stieg weiter auf, bis ich einen hohen Posten bei den Excusiai ergattern konnte, den ich seither weiter ausgebaut und gefestigt habe, sodass ich mich als "der himmlische Richter" etabliert habe.
Dieser Posten gefällt mir übrigens. Selbst wenn ich in die erste Hierachie aufsteigen könnte wollte ich es wohl nicht; zu wenig Freiheiten, zu wenig Spaß.
Ich erfüllte meine Aufgaben dort wundervoll - wenn ihr wüsstet, was meine Aufgaben sind, würdet ihr es verstehen. Ich bin der Böse im Bund, der, der die Angeklagten ihr (un-)rechte Strafe erfahren lässt. Doch muss nicht immer irgendwer der Bad Boy sein? Warum nicht ich?
Aber naja. Ausschlaggebend für die Art und Weise, auf die ich heute gesehen werde, war eigentlich etwas anderes.

Es war ein paar Monate nach meiner 150-Jahr-Feier. Wie manchmal an einem Sonntag ging ich hinab in die Kerker, um nach meinen lieben Gefangenen zu sehen. Viele hatte ich schon zur Verzweiflung getrieben, doch ein paar waren noch stur genug, um sich zu wehren, wenn ich sie besuchte.
Doch an jenem Tag konnten sie mich nicht amüsieren, deshalb bin ich hinaus und habe mir wen anderen gesucht, den ich quälen konnte.
In die Hände gelaufen ist mir dann schlussendlich ein kleiner Dämon namens Cyarin der frech und widerspenstig war. Genau das richtige.
Ich hab ihn mitgenommen und ein wenig mit ihm gespielt.
Doch etwas war anders. Das Feuer in seinen grasgrünen Augen ist nicht erloschen, egal, was ich gemacht habe, sein Mund zeigte mir immer das selbe hönische Grinsen. Es faszinierte mich und ich verliebte mich in dieses Gefühl und diesen Mann. Und er sich wohl auch ihn mich, was mich verwunderte. Wie konnte sich ein Ding verlieben?
Die Zeit, die ich daraufhin mit ihm verbrachte veränderte mich. Nicht mein Aussehen, nicht mein Verhalten - mein Denken. Das, was ich als Kind gelernt hatte wurde überschrieben von den Erfahrungen, die ich jetzt machen konnte.
Irgendwann - aus einer neuerlichen Trotzreaktion heraus - machte ich bekannt, er sei mein Partner. Wie das den Himmel schockiert hat!
Wie es mich Narren glücklich gemacht hat!
Der Rest ist schnell erzählt. Cyarin hat mich verraten, ich wurde in einen Hinterhalt gelockt und verletzt. Ich habe ein paar Dämonen umgebracht, nur ihn konnte ich nicht angreifen. Ich, der nie Mitleid hatte!
Er saß auf mir und riss mir Federn aus, suchte nach den Goldenen, schlug mich, verhöhnte mich. Fügte mir Wunden auf Herz und Körper zu.
'Gerettet' wurde ich von einem Konvoi Engel, der zufällig vorbei kam.
Cyarin liegt jetzt im Kerker, ich besuche ihn manchmal, um zu sehen, ob das Feuer in seinen Augen noch nicht verloschen ist und den schmerzverzerrten Zug um seinen Mund zu genießen, wenn er auf den glühenden Kohlen steht.

Familienbande
Mutter: wechselhaft | lebt dahin
Vater: etwas gekühlt | lebt zusammen mit Mutter dahin
Expartner: Cyarin; schmerzhaft | im Gefängnis


»sonstiges«


Hauptaccountdieser hier!
Weitergabenein, tut mir leid!
RegelcodeJa, ich habe alles gelesen!
ErreichbarkeitÜber Tristan oder auf Skype: janna2692
AvatarpersonOokurikara; Touken Ranbu (Spiel)


Verayko Sciath Vendan



Zuletzt von Verayko Vendan am So Feb 19, 2017 1:09 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

avatar

Geschlecht : Eindeutig männlich - oder willst du das etwa in Frage stellen? ôo


Wesen : Dämon, wie man wohl an den Hörnern erkennen kann.


Alter : Was wollt ihr, mein genaues Alter? 847 Jahre! Aussehen tue ich aber wie 25.


BeitragThema: Re: Verayko Sciath Vendan   Di Aug 02, 2016 8:10 pm


Weil du den Bogen schon ausgefüllt hast und ich ja auch über den Wohnungswunsch Bescheid weiß, entfällt hier der Text, der normalerweise folgt.

Aber! Ich wünsche trotzdem viel Spaß im Play!
 

Verayko Sciath Vendan

Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Heaven&Hell :: Angenommene Formulare :: Männlich-