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 Azazel Saphir


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Geschlecht : Männlich, daran gibt es nichts zu rütteln.


Wesen : Einst ein Engel , nun ein Dämon


Alter : Gute Frage..das weiß ich selbst nicht mal mehr o.ô


BeitragThema: Azazel Saphir   Sa Feb 27, 2016 5:53 pm


Azazel Saphir



Allgemeines


Nachname, Vorname:
Saphir, Azazel. Was, dir kommt der Name bekannt vor. Tja, mag daran liegen, dass ich nicht irgendein Azazel bin, sonder DER Azazel, mein Liebes. Saphir könnt ihr als Nachnamen nehmen, wenn ihr unbedingt einen braucht.

Spitzname
Wozu braucht ihr Menschen für alles Spitznamen? Im Himmelreich und in der Hölle kommt man auch ohne aus. Wenn es sein muss, denk dir etwas aus, auch wenn ich es nicht gutheiße, wenn jemand meinen Namen verstümmelt  - 

Geschlecht
Männlich, eindeutig. War ich schon immer, werde ich auch immer bleiben.
Wesen
Ich bin ein Gefallener. Sprich, ich war einst ein Engel, der allerdings aus dem Himmel verbannt wurde und nun zu den Dämonen gezählt wird.  

Alter
Gute Frage...ich lebte schon, da wurden die Menschen gerade erst erschaffen. Also lassen wir diese Frage besser bleiben.

Sexualität
Noch etwas, worüber ich mir bisher nie den Kopf zerbrochen habe oder musste. Ich glaube ich würde mich weitestgehend als Bisexuell bezeichnen.

Herkunft
Das Himmelreich gar selbst, früher zumindest. Nun ist es die Hölle...  


Aussehen


Da ich euch leider selbst nicht sagen kann, wie ich aktuell aussehe, soll das mein Diener übernehmen:

"Erhaben und Stolz, mit einem stets leicht arroganten Ausdruck in dem Gesicht mit den markanten Zügen und den silbernen Augen, die sich bei Wut oder Zorn schwarz verfärben und stets einen geradezu durchdringenden Blick haben, der einem durch Mark und Bein geht, geben sie einem doch das Gefühl, dass der Dämon einem bis auf die Seele blicken kann – dabei ist er eigentlich blind, dabei ist dies aber erst mit dem Alter gekommen.
Äußerlich sieht man ihm sein schier immenses Alter nicht an, ist doch auch der Körper des hochgewachsenen Gefallenen, mit seinen 1,88 Metern, noch immer muskulös, durch die vielen Übungskämpfe mit dem Schwert gegen Semyaza. 
Das Einzige, was vielleicht den Eindruck von Alter vermitteln könnte, sind die einzelnen silbergrauen Haare, welche sich in die ansonsten pechschwarze Haarpracht geschlichen haben, die ihm glatt bis in den Nacken reicht, wobei das Pony um einiges länger ist und das Gesicht einrahmt oder eher in es hineinfällt, weshalb er es sich ständig hinter die Ohren streicht.

Auf seinem ganzen Körper verteilt findet man immer wieder einzelne Narben, fast verblasst und kaum noch zu erkennen, bis auf die, die sich auf seinem Rücken befinden. Dort, wo einst die Schwingen des Gefallenen saßen, sind nun mehr breite, unschöne Narben, die selbst nach all den Zeitaltern noch immer rot auf der ansonsten blassen Haut leuchten, als wären sie erst eben entstanden und noch nicht ganz ausgeheilt. Sie sollen ihn immer an seine Sünden erinnern und daran, was er einst war und was er nun verloren hat, nun auf ewig zu einem Dasein als Dämon verdammt.

Klamottentechnisch....rennt er immer noch in den selben, alten Roben herum, die er schon immer getragen hat. Warum sollte er sich auch dazu herablassen und sich den Menschen anpassen? Dementsprechend bleibt er auch beharrlich bei den alten, schwarzen Roben, die bis auf den Boden reichen, mit den weiten Ärmeln, in denen seine Hände fast ganz verschwinden. Zusammengehalten werden sie von einer breiten, weinroten Schärpe um die Hüfte, in welche sein Siegel eingestrickt ist.
Nun, zumindest wenn er es drauf auslegt, Menschen etwas Angst einzujagen, denn im Grunde genommen würde er selbst nackt noch lächelnd und mit der selben Überheblichkeit durch die Straßen spazieren, wie sonst auch. Über so etwas banales wie Kleidung regt er sich im Grunde gar nicht auf und zieht zumindest auch normale Hemden und Hosen an, wenn er einmal unauffällig durch die Stadt wandern möchte. Und auch alles andere, das Semyaza ihm vorlegt und meint, es würde gut an ihm aussehen...

Erwähnenswert wäre unter Umständen noch das Schwert, das er besitzt, welches aber inzwischen wohl eher vor sich hin staubt, da er nicht mehr Kämpft, seitdem er erblindet ist, auch wenn er dazu noch in der Lage wäre. Wenn er sich doch einmal verteidigen muss, greift er lieber auf einen Dolch zurück, den er gut verstecken kann."

Größe
1,88 Meter.

Kleidungsstil
Alte, schwarze Roben, die von einer Schärpe mit seinem Siegel zusammengehalten werden // Ansonsten was im zwischen die Finger kommt..
Haare
Glatt und von der Farbe Pechschwarz. Gehen ihm bis in den Nacken, wobei das Pony etwas länger ist.

Augenfarbe
Silber, wobei sie sich dunkel färben, wenn er Wütend wird.
Waffen
Schwert , wird aber kaum benutzt. Greift lieber auf einen Dolch zurück

Merkmale
uf seinem Rücken kann man noch die Narben sehen, wo einst die Ansätze seiner Schwingen waren.


Charakter


Wieder was für meinen Schreiberling:

„Azazel ist in gewisser Weise durchaus Arrogant und etwas herablassend. Er hatte schon vor seinem Fall einen hohen Rang inne und hat diesen auch nun immer noch nach seinem Fall, als Dämon des 2.Rangs und Bannerträger Luzifers, womit er allen Grund hat, den anderen Dämonen gegenüber mehr als nur Hochmütig zu sein und sie allzu oft auf ihren Platz zurück zu verweisen, wenn sie meinen, sie könnten über ihn Spotten. Nicht anders verhält er sich den Menschen und erst recht Engeln gegenüber, mit denen er es ab und an noch zu tun bekommt. Aber solange es nicht mindestens ein Erzengel ist, wissen diese, dass sie sich besser nicht mit ihm anlegen sollten, auch wenn er schon lange nicht mehr kämpft, wenn es nicht sein muss, obwohl er alle Engel zutiefst verachtet.
Mit dem Alter ist er um einiges Ruhiger geworden, zumindest was seine frühere Hitzköpfigkeit angeht, auch wenn er diese nicht ganz verloren hat. Hin und wieder neigt er doch noch dazu, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen - wenn er die Tür nicht findet. Er findet immer einen Weg an das zu kommen, das er will, egal um was es sich handelt.
Er findet immer einen Weg so gut wie jeden Menschen um den Finger zu wickeln, denn er ist ein hervorragender Menschenkenner, was aber kaum verwundern dürfte, kennt er die Menschheit doch schon seit ihren Anfängen und hatte mehr als genug Zeit sie zu studieren. Sicherlich, als er noch ein Engel war, fiel es ihm eindeutig leichter, Menschen – vor allem Menschentöchter – zu verführen, aber er ist überzeugt davon, dass er selbst als Dämon noch recht gut darin ist.

Allerdings ist er längst nicht mehr ganz so erpicht darauf, Frauen zu verführen, wie früher. Sicherlich kann er der Versuchung nicht immer ganz widerstehen, aber er ist nicht mehr so extrem draufgängerisch – vielleicht auch weil es ihm damals einen derben Dämpfer verpasst hat, als er ja nicht zuletzt auch aufgrund dessen verstoßen worden war.
Außerdem will er nicht, dass irgendwann was weiß er wie viele Frauen bei ihm angetanzt kommen und Unterhaltszahlungen verlangen, weil er ein Kind mit ihnen hat. 

Wodurch der Gefallene aber noch auszuzeichnen ist, ist seine fast schon grenzenlose Geduld und Ruhe. Er scheint es im Leben nie eilig zu haben und geht alles besonnen an, anstatt überstürzt zu handeln und wenn mal etwas schief geht – dann macht er es beim nächsten Mal eben zehnmal besser, denn er ist Ehrgeizig und eigentlich fast schon als Perfektionist zu bezeichnen, in allem was er tut. Dementsprechend hasst er Ruhestörung wie die Pest, wenn er gerade in eine Arbeit oder sonstige Tätigkeiten vertieft ist. Dann bittet er die entsprechende Person einfach nur doch so nett zu sein, ihm ein Seil aus dem Schuppen zu holen und zu warten – und an dieser Stelle kann sich jeder selbst denken, worin das Gipfeln würde. 
Wenn man klug ist und ihn kennt, geht man stattdessen auch einfach einen Haselnusskaffee holen, oder Kirschkuchen und schiebt ihm beides unter die Nase, denn meist lässt er sich dadurch wieder gnädig stimmen.“



Vorlieben
Er hat eine seltsame Vorliebe für Haselnusskaffee und Kirschkuchen entwickelt. Genauso liebt er seine Ruhe, entspannte Abende vor dem Kamin und Musik, wobei er selbst ab und an Violine spielt.

Abneigungen
Ruhestörungen aller Art verachtet er, besonders während seiner Arbeitsphasen und ansonsten hasst er Dämonen, die meinen, sie könnten versuchen ihn aus seiner Position zu vertreiben und Engel, da sie ihn stets ans das erinnern, was er einst war und was er nun verloren hat.

Stärken
Eine hervorragende Menschenkenntnis und grenzenlose Geduld kann man zu seinen Stärken zählen. Außerdem besitzt er einen recht feinen Gehör-und Tastsinn, dadurch, dass ihm der Sehsinn verloren ging. Dementsprechend ist er auch alles andere als Hilflos oder aufgeschmissen im Alltag und kommt gut allein zurecht
Schwächen
Seine Blindheit – warum muss man kaum erklären - und sein Perfektionismus in gewisser Weise, da es aufgrund dessen keine Kompromisse für ihn gibt. Alles muss so gelingen, wie er es sich vorstellt und wenn das nicht der Fall ist, ist er oft frustriert.Dazu trägt er sein Herz auf der Zunge und ist deshalb ab und an etwas zu schnell dran, wenn es um spitze Bemerkungen geht, die er lieber für sich hätte behalten sollen.  

Hobbys
Von meinem Beruf, der mir Hobby zugleich ist, abgesehen gehe ich gerne Spazieren und spiele Violine. 


Ängste
Ein so alter Dämon wie ich kennt kaum noch Ängste. Das einzige wovor ich mich wirklich fürchte, ist den Zeitpunkt meines Todes nicht mehr selbst bestimmen zu können.



Rückblick


„Als die Menschen immer zahlreicher wurden und sich auf der Erde ausbreiteten, sahen die Gottessöhne, wie schön die Töchter der Menschen waren und nahmen sich die zu Frauen, die ihnen gefielen“

Knüpfen wir doch am Besten hieran an, da mein Leben bis dato unspektakulär war, da es nicht sonderlich viel interessantes gab. Aber hier, zu Zeiten Noahs, da wurde mein Leben auf einmal doch recht...interessant. Oder besser gesagt die schönen Frauen, die auf der Erde wandelten, praktisch direkt vor unserer Nase. Uns Engeln war es verboten, zu den Menschen auf die Erde hinab zu steigen, außer es war uns so befohlen worden, aber wir begehrten diese Frauen immer mehr, bis nicht zuletzt Semyaza als erster zu ihnen hinab stieg und ich folgte ihm, wie ich es immer tat. Lüstern wie wir und auch viele weitere unserer Anhänger waren, dachten wir nicht weiter über die Konsequenzen unseres Handelns nach, als wir die schönsten der Menschentöchter verführten und sie zu unseren Frauen machten und nicht zuletzt Kinder mit ihnen zeugten.
Schön wäre es, wenn das unsere einzige Sünde geblieben wäre, aber wir verrieten den Menschen auch Geheimnisse des Himmel – so lehrte ich sie die Bearbeitung von Metall, wie das Schmieden von Waffen oder der Herstellungen von Schmuck, genauso erhielten sie von mir Färbemittel. 
Und schneller als es mir und allen anderen lieb war, steckten wir auch schon bis zum Hals in der...nun, Scheiße. Unserem Herren gefiel es bekanntlich nicht und so wurden wir alle in die Hölle verstoßen. Zuvor aber riss man mir und Semyaza die Schwingen aus, woran mich noch heute die Narben erinnern, die niemals ganz verheilen werden und gelegentlich noch schmerzen.
Danach verstieß man uns in die Finsternis und Zweihundert weitere Engel folgten uns.
Und ich weiß nicht, wie lange ich tatsächlich in der Finsternis ausharrte, sollte der finsterste Ort der Hölle doch mein Gefängnis bis zum letzten Tag sein, aber letztlich befreite uns Luzifer gar selbst und nahm uns in seine Heerscharen auf. 
Die Hölle verließ ich nun mehr nur selten in den ersten Jahren – oder eher Jahrhunderten, denn ich fürchtete mich vor dem, was passieren würde, wenn man erkennen würde, dass ich wieder frei war und ich hatte den Verlust meiner Schwingen immer noch nicht ganz verkraftet, genauso wie das Dasein als Dämon sich Grundlegen von dem als Engel unterschied. Plötzlich das zu sein, was man zuvor selbst verachtet hatte – und ich war und bin froh, meinen alten Freund und Gefährten Semyaza an meiner Seite zu haben. 
Mit den Jahren also fand ich mich mit meinem neuen Leben ab und begann letztlich auch wieder zwischen den Menschen zu wandeln, sie zu beobachten, durch alle Zeitalter hindurch. Lauschte den alten Philosophen in Griechenland und sah Reiche und Kaiser emporstreben und wieder fallen. Aber ich war nichts weiter als ein stiller Beobachter, auch wenn ich hin und wieder doch noch die Frauen verführten, die sich mir allzu willig hingaben, selbst nun, wo jeder Mensch mich eigentlich instinktiv mied.
Und ein interessantes Völkchen sind die Menschen ja schon. Kurzlebig, ja, aber dafür umso ehrgeiziger in ihrem Bestreben, die Welt zu verändern und sie haben sie Grundlegen verändert. Es war ein vergnügen diese ständige Weiterentwicklung zu beobachten – den es war die einzige Abwechslung die es gab, während die Tage begannen ineinander zu blenden - solange es mir gewährt war. Das Alter macht sich eben doch mit der Zeit bemerkbar und raubte mir schließlich zumindest mein Augenlicht.

Was mich heutzutage aber kaum mehr stört, selbst bei meiner Arbeit als Goldschmied nicht. Goldschmied, ganz recht! Und ich denke ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass meine Stücke auf der ganzen Welt ihresgleichen suchen, denn es gibt keinen besseren als mich. Schon als Engel war ich einer der besten in diesem Fach und wie sich nun herausstellte, war meine Prahlerei, ich könne das selbst mit verbundenen Augen noch genauso gut, eben nicht nur bloße Angeberei gewesen. Ich hatte allerdings auch mehrere Jahrhunderte Zeit, um mich daran zu gewöhnen, praktisch Blind zu Arbeiten und verlasse mich nun eben auf meine andere Sinne – und bei manchen Dingen auf die Hilfe meines Lehrlings, wie ich zu meiner Schande noch hinzufügen muss.
Aber nun gut. Vielleicht währe noch erwähnenswert, wie ich in diesem kleinen Städtchen gelandet bin, denn das war, wie so viel anderes, die Idee meines geliebten Schürzenjägers Semyaza, der mir kurzerhand ein Haus beschafft hat, das in der Nähe meiner Werkstatt steht, so dass ich nicht allzu weit herumirren muss. Ich wollte einfach nicht nur in der Hölle leben, erst recht weil es einem teil von mir trotz allem noch zuwider ist. Auf der Erde fühle ich mich deutlich wohler...


Familienbande
 

Mutter
Gibt es nicht | //

Vater
Gott höchstpersönlich / er hasst ihn | Himmelreich

Geschwister
//

Sonstiges
Semyaza / Gefährte / Hölle - Erde


Sonstiges


Hauptaccount
Aidan Fáelan
Weitergabe
Nein, mein Schatz °-° 

Regelcode
Ja, ich habe noch immer alles gelesen ^^
Erreichbarkeit
Hier / mail / evtl Whatsapp

Avatarperson
Black Butler - Sebastian Michaelis





avatar

Geschlecht : Eindeutig männlich - oder willst du das etwa in Frage stellen? ôo


Wesen : Dämon, wie man wohl an den Hörnern erkennen kann.


Alter : Was wollt ihr, mein genaues Alter? 847 Jahre! Aussehen tue ich aber wie 25.


BeitragThema: Re: Azazel Saphir   So Feb 28, 2016 8:31 am

Sehr schön geschrieben! Deshalb ohne Umschweife:



Das Prozedere kennst du ja schon - Wohnungsvergabe, Postpartner~ :D
 

Azazel Saphir

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